Was eine gute Hochzeitseinladung ausmacht
Die Einladung zur Hochzeit ist mehr als nur eine Formalität - sie gibt euren Gästen einen ersten Eindruck davon, was sie erwartet. Deshalb lohnt es sich, ein paar Punkte von Anfang an mitzudenken. Verschickt die Einladungen am besten drei bis sechs Monate vor dem Termin, damit alle genug Vorlauf für ihre Planung haben. Bei Sommerhochzeiten oder wenn viele Gäste von weiter weg anreisen, darf es ruhig noch etwas früher sein.
Inhaltlich gehören ein paar feste Angaben auf jede Einladung: eure Namen, das Datum, die Uhrzeit, der Ort der Trauung und der Feier sowie ein Rückmeldetermin. Praktisch ist auch ein Hinweis auf den Dresscode, falls ihr euch etwas Bestimmtes wünscht, und eine Angabe zu Geschenkwünschen - viele Paare freuen sich über einen Zuschuss zur Reisekasse statt über das fünfte Vasenset.
Beim Design seid ihr völlig frei. Wichtig ist nur, dass die Einladung zum Gesamtkonzept eurer Hochzeit passt. Wer eine rustikale Scheunenhochzeit plant, wählt eher Kraftpapier und Handlettering. Für eine elegante Feier im Schloss passen edle Kartonagen mit Prägung besser. Und vergesst nicht: Auch digitale Einladungen sind längst salongfähig - als Ergänzung zur gedruckten Version oder auch als alleinige Variante.
Tipp
Bestellt immer ein paar Einladungen mehr als ihr Gäste habt. Erfahrungsgemäß tauchen kurz vor dem Versand noch Namen auf, an die niemand gedacht hat - und Nachdrucke sind oft überproportional teuer.